Kontakt

Hospizgemeinschaft Schwetzingen
IGSL-Hospiz-Regionalgruppe
Markgrafenstr. 2/9
68723 Schwetzingen
Hospiztelefon: [01 71] 858 19 87
Tel: [0 62 02] 4091009
Fax: [0 62 02] 4091129
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bürozeiten: Di und Do 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

                           Mi 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Vorsorgepaket der IGSL:
Selbstbestimmung am Lebensende

Sie finden in unserer Vorsorgemappe folgende Vordrucke.
Die Mappe können Sie bei uns erwerben.

    • Meine Patientenverfügung  - damit legen Sie fest, wie Ihre Wünsche bezüglich der medizinischen Behandlung am Lebensende aussehen, wenn Sie einmal nicht mehr selbst entscheiden können.
    • Die Vorsorgevollmacht für persönliche Angelegenheiten  - damit ernennen Sie einen oder auch zwei Bevollmächtigte, die von Ihnen damit den Auftrag bekommen, diese Entscheidung für Sie und in Ihrem Sinne zur Durchsetzung Ihrer Patientenverfügung zu treffen.
    • Die Vollmacht für Rechtsgeschäfte aller Art  - in Ergänzung der blauen Vorsorgevollmacht für persönliche Angelegenheiten bevollmächtigen Sie damit eine Person Ihrer Wahl, alle vermögens- und zivilrechtlichen Angelegenheiten für Sie zu regeln. 
    • Die Betreuungsverfügung - hier bestimmen Sie, welcher Mensch Ihres Vertrauens vom Vormundschaftsgericht als Ihr Betreuer zu bestellen ist, falls die Betreuung einmal für Sie notwendig werden sollte. Die Betreuung ist die Alternative zur Vollmacht.  
    • Die Behandlungsvereinbarung  - bei einer unaufhaltsam fortschreitenden Erkrankung können Sie mit Ihrem Bevollmächtigten oder Betreuer und dem Arzt festlegen, was im Falle der nächsten Krankheitsstufe gemacht werden soll, falls Sie dann nicht mehr entscheidungsfähig sein sollten. 
    • Gedanken zu meinem Sterben - mit diesem Vordruck können Sie festlegen, wie Sie sich Ihre letzte Lebensphase vorstellen und wie es unmittelbar nach Ihrem Tod weitergehen soll. 
    • Hinweise und Empfehlungen zur Selbstbestimmung am Lebensende
    • Notfallausweis

Damit hat man in einer Mappe alle notwendigen Vordrucke und Informationen zur Hand. Auf Grund der klar formulierten Verfügungen, wie sie z.B. im Vordruck »Meine Patientenverfügung« gegeben werden, hat diese Mappe eine hohe Akzeptanz bei den Ärzten erreicht.

Die IGSL-Vorsorgemappe gehört zu den am meisten verbreiteten Vordrucken in Deutschland und wird von vielen Fachleuten und Hospizorganisationen auch außerhalb des IGSL-Verbundes empfohlen und genutzt.

Beratung
Die Hospizgemeinschaft Schwetzingen/Hockenheim will Nutzern der IGSL-Vordrucke aber vor allem Sicherheit bieten. Deshalb können Anwender dieser Mappe telefonische Beratung zum Ausfüllen der Vordrucke jederzeit kostenfrei in Anspruch nehmen (0171-858 1987), oder die am zweiten Mittwoch jeden Monats angebotenen Beratungsstunden im Krankenhaus Schwetzingen besuchen.

Bücher aus der IGSLRatgeber-Reihe können Sie bei uns erwerben.

Stellung des Ehrenamtes in der ambulanten Hospizarbeit

Arbeitskreis Ehrenamt

 

 

 

 

 

 

 

 ... als wär‘s ein Teil von mir
Begleitung auf dem Weg durch die Trauer

Monika Schulte-Beckhausen und Werner Burgheim
„In den ersten Wochen war es sehr schlimm, aber ich konnte den Schmerz aushalten. Jetzt, nach einigen Wochen, falle ich in eine so tiefe Traurigkeit, dass ich Angst habe, da nicht mehr heraus zu kommen. Manchmal werde ich von Schuldgefühlen und Wut überfallen, drehe mich im Kreis und möchte mich am liebsten verstecken. Wann hört das endlich auf  ?“ Während der Wüstenwanderung durch das Land der Trauer erfahren Sie durch diese Broschüre Hilfen auf dem Weg zu sich selbst und Hoffnung auf eine veränderte, aber gute Zukunft.
ISBN 978-3-934336-20-9

 

 

Bleib‘ bei mir, auch wenn ich verwirrt sterbe
Ratgeber zur Begleitung psychisch Veränderter

Erich Grond
Jeder Sterbende, auch der psychisch Veränderte, egal ob depressiv oder demenziell, hat das Recht, als oft verzweifelter Mensch geachtet und nicht abgewertet, nicht getäuscht und nicht allein gelassen zu werden, alle Gefühle, auch die negativen, ausdrücken und, worauf auch immer, hoffen zu dürfen. Dass Krankheitssymptome gelindert werden ist selbstverständlich. Diese Broschüre will Angehörigen und Begleitern Hilfe und Unterstützung für einen verständnisvollen, sensiblen Umgang mit ihren nicht immer ‚einfachen‘ Patienten in der letzten Lebensphase sein. Das Geschenk der wertschätzenden Geborgenheit wirkt stets auf alle in der Pflege Beteiligten positiv zurück.
ISBN 978-3-934336-22-3

 

Künstliche Ernährung am Lebensende?
Ratgeber zur Entscheidung für oder gegen die PEG Magensonde

Klaus Holland
„Wollen Sie Ihre Mutter verhungern und verdursten lassen?“
So oder so ähnlich werden Angehörige manchmal im Krankenhaus oder im Pflegeheim unter Druck gesetzt, wenn sie der vom Arzt verordneten Magensonde nicht zustimmen wollen. In diesem Ratgeber finden sich alle notwendigen Informationen zur Frage der künstlichen Ernährung am Lebensende. Der leicht lesbare Text richtet sich in erster Linie an medizinische Laien, die als Betreuer/innen oder Bevollmächtigte für einen nicht mehr einwilligungsfähigen Kranken die Entscheidung für oder gegen die künstliche Ernährung zu treffen haben. Sie erfahren, warum Kranke die Nahrung verweigern, wie eine Magensonde funktioniert, was für und gegen sie spricht und wie sie ihre Entscheidung planvoll vorbereiten können.
ISBN 978-3-934336-21-6

 

Lieben - Leben - Abschied nehmen
Spiegelungen im Fluss des Lebens
Gedanken - Texte - Bilder

Arbeitskreis Trauer
Texte und Bilder, die unser Inneres berühren, die auf ihre ganz eigene Weise Kraft, Hoffnung,Trost vermitteln können. 
Das Bild des Flusses mit seiner hohen Symbolkraft für den Lebensfluss und die wechselnden Phasen des Jahreskreises, gleichsam das Auf und Ab des Lebens, bilden den roten Faden. „Panta rhei – alles fließt“, sagte einst der griechische Philosoph Heraklit und traf mit diesen zwei Worten eine uralte Erfahrung  aller Menschen, unabhängig von Zeit und Kultur. Leben ist wie ein Fluss, immer in Bewegung – es gibt keinen Still-stand, kein Einrichten und Bleiben. So ist der Abschied ein ständiger Lebensbegleiter. Ein französisches Sprichwort sagt: „Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben. Aber jeder Abschied ist auch ein Neubeginn.“ Abschiede unterschiedlicher Dimensionen bestimmen unser Leben, und je nachdem, wie wir Abschiede erlebt haben, lehrt uns die Erfahrung, dass solche Lebenskrisen durchaus auch Lebenschancen sind, und erst in der Abschiedssituation sich die Kostbarkeit  des Verlorenen noch einmal zeigt und bewusst macht.
ISBN 978-3-934336-25-4

Gemeinsames Leben: Jetzt und bis zuletzt
Ratgeber zur hospizlichen Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden

Johannes Horlemann
Wer möchte nicht am liebsten und ganz natürlich im eigenen Zuhause, der gewohnten Umgebung, sterben? Dass das in vielen Fällen gelingen möge, dazu will diese Broschüre des Allgemeinmediziners und spez. Schmerztherapeuten Dr. Johannes Horlemann ermutigend beitragen. Oft wird die Einbindung in ein Pflegenetz (Hausarzt, Schmerzspezialist, Pflegedienst, ehrenamtliche Unter-
stützung durch hospizlichen Besuchsdienst) eine tragende Rolle spielen müssen. Daneben werden aber auch ganz praktische Voraussetzungen und Möglichkeiten geschildert, damit den vielfältigen körperlichen und seelischen Bedürfnissen des Patienten wohltuend entsprochen werden kann. Sterben ist Einsamkeit und gerade deshalb ist die Begleitung des Sterbenden bis zuletzt in Würde und Wärme ein hohes, ein gutes Ziel. Dies erreicht zu haben, wird den Zurückbleibenden in ihrer späteren Trauer tröstliche Hilfe sein.
ISBN 978-3-934336-23-0


Trost finden beim Gestalten des Abschiedes

Handreichung für Sterbende, Angehörige und Bestatter

P. Hugo, H. Luttenberger, Gisa Zeiß
Diese Broschüre will jedermann dazu ermutigen, den Abschied von seiner geliebten Person im Rahmen unserer kulturellen Werte ganz individuell und vielfältig zu gestalten. Abschied geschieht nicht in einem Augenblick, sondern im Prozess vor, während und nach dem Sterben, in den Tagen des Übergangs, während der Trauerfeier und auf dem letzten Weg. Die alleinige passive Hingabe an überkommene Normen trägt oft nicht mehr. Wie heilsam es ist, in immer wieder neuer Verbundenheit mit dem Verstorbenen (mit seinem ‚Sternenkind‘-extra Kapitel), für die Abschiedsgestaltung der ureigenen Fantasie freien Lauf zu lassen, bestätigen 
alle voller Dankbarkeit, die es einmal selbst erlebt haben. Die zunächst durch Schock und Trauer eng gewordene Seele erlebt in der Entwicklung von eigenen Ritualen, im eigenen Mittun, einen erlösenden Aufbruch. Dass Tage des Abschiedes nicht als schwarze Tage, sondern als wertvoll erfüllte in guter Erinnerung bleiben, mögen alle Angehörigen und Freunde erfahren.
ISBN 978-3-934336-24-7

Patienten mit Tumorschmerz – Mehr als nur Fälle
Zum aktuellen Stand der Tumorschmerztherapie in der Palliativmedizin
 

Johannes Horlemann

Die Individualität von Patienten mit Tumorschmerz erfordert stets individuelle Wahrnehmung und individuelle Therapie.

Neben dem Palliativ Care Team kommt in diesen Fragestellungen der ärztlichen Expertise eine entscheidende Rolle zu. Aus diesem Grunde wurde diese Schrift aufgelegt. Andererseits haben auch die Helfer, Begleiter und Betroffenen lebhaftes Interesse zum aktuellen Stand der schmerzmedizinischen Wissenschaft Bescheid zu wissen. Deshalb kann diese Broschüre auch Ihnen helfen, als Handreichung, aber auch als Grundlage von Überlegungen und Erörterungen im Team und mit dem Arzt.
Einige in dieser Broschüre enthaltene Fallbeispiele sollen zu dieser Diskussion anregen. Die Darstellung mündet jeweils mit Fragestellungen. Diese sind erweiterbar. Leitlinien der Therapie sind nur so wertvoll, wie sie auch auf den Einzelnen herunter zu brechen sind.
ISBN 978-3-934336-36-0

 

 
Mit Kindern sterben lernen 
Ratgeber zur den Themen:
Kinder begegnen dem Tod
Wenn Kinder sterben
Sterben, Tod und Trauer als Thema im Unterricht

ISBN 978-3-934336-31-5

 

 

 

 

Lehren und lernen für Sterbende und Trauernde
Curriculum für Ehrenamtliche

Dr. Paul Becker, Ursel Jüdt, Gottfried Rudolph
Qualitätsstandards zur Vorbereitung auf die ehrenamtliche Arbeit zur Qualitätssicherung der Hospizarbeit.
Konzepte aus über 15-jährigen Erfahrungen im IGSL-Hospiz e.V.-Bildungswerk und in Krisen-Lehr-Lernprozessen.
ISBN 978-3-934336-72-8

 

 

 

 

 

http://vfpv-schwetzingen.de/

Wir bemühen uns, diese Linkliste auf aktuellem Stand zu halten und sind dankbar für jeden Hinweis. Bitte mailen Sie uns Ihre Linkvorschläge an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Hospizarbeit

 

www.http://vfpv-schwetzingen.de/
Verein zur Förderung der Palliativversorgung an der GRN-Klinik Schwetzingen e.V

 

 
»

www.igsl-hospiz.de
Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung
und Lebensbeistand e.V.
 

 
» www.hospize.de
Deutsche Hospiz Stiftung

 
» www.hospiz-bw.de
Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz in Baden-Württemberg

 
» www.hospiz-und-palliativmedizin.de
Hospiz und Palliativmedizin am Städtischen Klinikum Gütersloh

 
» www.hospiz.net
Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz

 
» www.kinderhospizverein.de
Deutscher Kinderhospiz-Verein e.V.

 
» www.koblenzer-hospizverein.de
Koblenzer Hospizverein e.V.

 
» www.thema-altenpflege.de/hospiz/hosstart.htm
Altenpflege-Ratgeber 3.0 - Hospiz und Palliativ

 
» www.tss-datenbank.de
Theodor Springmann Stiftung: Patiententelefon Informationsstelle Datenbank
 


Pflegerecht und Gesundheitswesen

» www.lebensklang.de
Themenportal Sterben & Tod

 
» www.verwitwet.de
Homepage für verwitwete Mütter und Väter

 
» www.wernerschell.de
Institut für Pflegerecht und Gesundheitswesen
 


Therapie von Tumorschmerzen

» www.senioren-seelsorge.de
Senioren-Seelsorge - Therapeutische Lebensberatung & Supervision
 


AIDS/Krebs

» www.aidshilfe.de
Deutsche AIDS-Hilfe e.V.

 
» www.krebshilfe.de
Deutsche Krebshilfe e.V.

 
» www.krebsinformation.de
Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg

 

Kooperationen

www.bo-seniorenzentrum.de/

Hospizarbeit im Rhein-Neckar-Kreis

 

Beratungsangebote

Beratung für Hospizinitiativen

Als Regionalgruppe der IGSL-Hospiz e.V. möchten wir hinweisen auf das umfangreiche Fortbildungsprogramm für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter in Hospizgruppen, das die IGSL im Rahmen ihres Hospizbildungswerkes anbietet. Die Beratung zur Gründung einer Hospizinitiative kann unter Umständen kostenlos erfolgen. Bitte besuchen Sie die Website der IGSL für weitere Informationen.

Individuelle Beratung
Unter www.hospizberatung.de finden Sie ein umfangreiches Beratungsangebot zum Thema Hospizarbeit. Es werden sowohl Vorträge als auch Seminare und individuelle Beratungsgespräche angeboten. Schwerpunkte sind unter anderem:

» Eine Hospizgruppe gründen und leiten
» Die Finanzierung von Hospizinitiativen
» Lebensverlängerung um jeden Preis?
» Patientenverfügung
» Musik in Krankenpflege und Sterbebegleitung
» Wie berät man zur Selbstbestimmung am Lebensende